Unsere Sprechzeiten:

Archiv

Mai 2021

Am 5. Mai wird der Internationale Hebammentag gefeiert!
Das Bündnis Gesund Aufwachsen dankt den Hebammen für Ihre engagierte und wichtige Arbeit!

Seit 1991 findet der Internationale Hebammentag jährlich am 5. Mai statt. An diesem – wie auch an allen anderen Tagen im Jahr – ist es wichtig, den Blick auf die herausfordernde Arbeit der Geburtshilfe zu lenken und auch für die Probleme zu sensibilisieren.
„Hebammen sind unersetzbar“: Auch Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher macht mit einer
Pressemitteilung zum Internationalen Hebammentag auf die Bedeutung des Hebammenberufs aufmerksam.

 

Netzwerk Gesunde Kinder:
Neue Anlagen zur Fachlichen Handreichung der Landeskoordinierungsstellen Kinderschutz, Frühe Hilfen und Gesunde Kinder

Zur Fachlichen Handreichung der Landeskoordinierungsstellen Kinderschutz, Frühe Hilfen und Gesunde Kinder ist eine erste Erweiterung erschienen, die sich aus einer Einlage zu den Netzwerken Frühförderung sowie den überarbeiteten Tabellenanlagen Anlage 01 und Anlage 02 zusammensetzt.

Download der Erweiterung
Anlage 01
Anlage 02
Weitere Informationen finden Sie unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de

 

Kabinett verabschiedet "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" über zwei Milliarden Euro
Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung das "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" beschlossen. Es besteht aus einem Nachholprogramm für pandemiebedingte Lernrückstände und einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Unterstützung der sozialen Kompetenzen und der allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen

Zur Pressemitteilung des BMBF

 

Gute Händehygiene weiterhin wichtig
BZgA informiert zum Welthändehygienetag am 05. Mai 2021

Zum Welthändehygienetag am 05. Mai 2021 erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an die Bedeutung des Händewaschens für die Gesundheit. Rund 70 Prozent der Bevölkerung folgen „häufig“ oder „immer“ der Empfehlung, sich 20 Sekunden lang die Hände zu waschen. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Befragungswelle des COVID-19 Snapshot Monitorings (COSMO) der Universität Erfurt, an dem die BZgA als Partnerin beteiligt ist.

Zur Pressemitteilung der BZgA

 

Aktueller Aufruf 2021
„Lasst uns (was) bewegen!“- das ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2021.

Deutsches Kinderhilfswerk und Deutsche Sportjugend rufen zu großer Bewegungs- und Sportaktion am Weltspieltag 2021 auf: Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Deutsche Sportjugend ruen Familien und Vereine zu einer großen Bewegungs- und Sportaktion in der Woche rund um den Weltspieltag am 28. Mai 2021 auf. Dabei sollen in den sozialen Medien unter den Hashtags #Weltspieltag und #lasstunswasbewegen Fotos oder Videos gepostet werden, die Menschen entweder bei ihrer geliebten Sportart, beim Sport an ungewöhnlichen Orten oder bei einer für sie unbekannten Sportart zeigen. Damit soll auf die Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für ein gesundes Aufwachsen von Kindern aufmerksam gemacht werden.

Weitere Informationen zu der Initiative

 

Neue Beratungsangebote für Eltern und Schwangere
In Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) bietet die Bundeskonferenz für Erziehung (bke) jetzt auch spezielle Online-Beratungsangebote für Schwangere und Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren an. Die neuen Angebote ermöglichen Müttern und Vätern, sich während der Corona-Pandemie ortsunabhängig auszutauschen und individuell beraten zu lassen. Die Online-Beratung ist anonym und kostenlos.

Weitere Informationen
Website zur bke-Elternberatung: eltern.bke-beratung.de

 

Verbesserung des Kinder- und Jugendmedienschutzes
Die Nutzung digitaler Angebote, zum Beispiel Online-Spiele, Streaming-Plattformen und Social Media, ist nicht erst seit Beginn der COVID-19-Pandemie fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Oft sind sie in diesem Zusammenhang auch mit verstörenden, beängstigenden Inhalten oder Situationen konfrontiert. 41 Prozent der Kinder und Jugendlichen fühlen sich im Internet gemobbt, beschimpft und beleidigt oder massiv von Fremden belästigt und bedrängt. Diese Entwicklung machte es erforderlich, den gesetzlichen Kinder- und Jugendmedienschutz auf die Medienrealität von Kindern und Jugendlichen auszurichten. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrat am 26. März das Zweite Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes gebilligt, das zum 1. Mai 2021 in Kraft tritt.

Das neue Jugendschutzgesetz schafft:

  • Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Interaktionsrisiken wie Mobbing, sexueller Anmache oder Kostenfallen,
  • Orientierung für Eltern, Fachkräfte und Jugendliche durch einheitliche Alterskennzeichen,
  • Durchsetzung der Regelungen nicht nur national, sondern auch gegenüber ausländischen Anbietern.

Weitere Informationen

 

DGfPI und BZgA: Neue Datenbank für Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend
Die bundesweit erste Datenbank für qualifizierte Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ist online gegangen: Aufgebaut wurde sie von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. (DGfPI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Kooperationsprojekt. Fortbildung ist ein zentraler Baustein in der Prävention sexualisierter Gewalt. Mit der „Fortbildungsnetz sG – Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend“ erhält sie nun auch eine digitale Infrastruktur.

Kennen Sie schon?

„Trau dich!“ bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) setzt seit dem Jahr 2012 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs um. Die Initiative „Trau dich!“ ist Teil der Strategie der Bundesregierung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung: www.multiplikatoren.trau-dich.de

Zur Pressemitteilung der BZgA
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Neue Publikation vom RKI im Rahmen der KiGGS-Studie
Individuelle Verläufe von Asthma, Adipositas und ADHS beim Übergang von Kindheit und Jugend ins junge Erwachsenenalter
Die Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) liefert umfassende und belastbare Daten zur gesundheitlichen Lage der heranwachsenden Generation. Ein wichtiges Ergebnis ist, dass relativ viele Teilnehmende der KiGGS-Basiserhebung mit Asthma, Adipositas oder ADHS auch gut zehn Jahre später noch von der Erkrankung betroffen sind – nämlich etwas mehr als ein Drittel von Asthma (35 %) und ADHS (37 %) sowie fast die Hälfte von Adipositas (47 %). Dieses Ergebnis verweist unter anderem auf die Notwendigkeit für früh einsetzende Präventionsmaßnahmen, um der Entstehung dieser potenziell chronisch verlaufenden Krankheiten im Kindes- und Jugendalter vorzubeugen.

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Neue Studie des NZFH zu Familienzentren
Familienzentren sind wertvolle Kooperationspartner und Orte Früher Hilfen. Insbesondere durch ihren niedrigschwelligen Zugang zu Familien in belastenden Lebenslagen und ihre Angebote der Familienbildung. In einer qualitativen Studie hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) die Zusammenarbeit von Frühen Hilfen und Familienzentren untersucht. Leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit Fachkräften aus Familienzentren und Netzwerken Früher Hilfen an fünf Standorten lieferten Erkenntnisse zu Gelingensbedingungen und Hindernissen der Zusammenarbeit

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IN FORM digital 
Der digitale Kongress vom 18. bis 21. Mai 2021 für Fachkräfte in Bildungseinrichtungen, der Kita- und Schulverpflegung und Personen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft #ichbininform

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Probandinnen in der 25. Schwangerschaftswoche ab Juni gesucht!
Das Forscherteam "die Babyhelfer" der Fachhochschule Potsdam entwickelt eine App, um Schwangere auf ihrem Weg zur Geburt zu begleiten und zu unterstützen. In einer Wirksamkeitsstudie wollen wir herausfinden, ob die App Sorgen und Ängste rund um die Geburt reduzieren kann.
Dazu suchen wir schwangere Testerinnen. Falls Sie Interesse haben, selbst unsere App zu testen und damit einen Beitrag leisten wollen, allen Schwangeren Unterstützung und Begleitung zu bieten, die es brauchen und wollen, melden Sie sich gerne unter: 
monika.wiegand@fh-potsdam.de.
Weitere Infos zum Projekt finden Sie auf der Seite der Fachhochschule Potsdam, auf InstagramTwitterFacebook und auf unserer Webseite.

 

Kindergesundheit im ersten Corona-Lockdown: Weniger Behandlungsfälle und weniger Diagnosen von Infektionen
Studie untersucht Daten zu fast 9,2 Millionen gesetzlich krankenversicherten Kindern – Diagnosen körperlicher Krankheiten im ersten Lockdown deutlich gesunken – Rückgang der Infektionen bei Ein- und Zweijährigen mit etwa 50 Prozent am größten – Gesundheitsprävention an Kitas und Schulen über Pandemie hinaus wichtig, auch mit Blick auf Langfristfolgen

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Bundesjugendkuratorium fordert DigitalPakt Kinder- und Jugendhilfe 
In dem aktuellen Zwischenruf stellt das Bundesjugendkuratorium (BJK) in elf Punkten konkrete Forderungen für einen DigitalPakt Kinder- und Jugendhilfe auf. Die gegenwärtigen Herausforderungen während der Covid-19-Pandemie haben besonders deutlich werden lassen, dass die Kinder- und Jugendhilfe unzureichend auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalität von Kindheit und Jugend vorbereitet ist. Es braucht eine differenzierte Digitalstrategie, die die soziale Infrastruktur für junge Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe ausgestaltet. Dazu gehört neben einer angemessenen Ausstattung mit Internetverbindungen sowie geeigneter Hard- und Software auch die Sicherung der fachlichen Qualität der Kinder- und Jugendhilfe im Zusammenhang mit den verschiedenen digitalen Formaten.

Zur Stellungnahme des BJK

 

Aktuelles Angebot der Landeskooperationsstelle Schule – Jugendhilfe informieren
Es handelt sich um eine Qualifizierungsoffensive für landesweit 40 Tandems Lehrkraft-sozialpädagogische Fachkraft, die gemeinsam am Schulstandort tätig sind und angeregt werden, neben ihrem persönlichen Lernzuwachs zum Thema Umgang mit Mobbing/Cybermobbing im Rahmen der Qualifizierung einen konzeptionellen Ansatz für den Schulstandort zu erarbeiten.

Zum Flyer

 

Schweigepflichtentbindung kommunizieren – Sprachbarrieren überwinden
Die Weitergabe personenbezogener Daten und Informationen an Dritte erfordert die Einwilligung der Eltern durch eine Schweigepflichtentbindung. Das NZFH bietet Fachkräften in den Frühen Hilfen entsprechende Formulare an – als deutsche Version sowie in zehn zweisprachigen Versionen.

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Zwischenkonferenz der Qualitätsdialoge Frühe Hilfen mit Videos der Vorträge veröffentlicht
Wie können die Angebote der Frühen Hilfen gestaltet werden, damit sie die Bedarfe von Familien treffen? Wie können die Angebote aufeinander abgestimmt und weiterentwickelt werden? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Zwischenkonferenz zu den Qualitätsdialogen Frühe Hilfen (QDFH), an der am 19. November 2020 rund 100 Personen teilgenommen haben.

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Corona-Zeiten: Empfehlungen und FAQ für Fachkräfte in den Frühen Hilfen
Im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus sind Fachkräfte in den Frühen Hilfen weiterhin in ihrem Arbeitsalltag von Umstellungen und Einschränkungen betroffen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt hier Empfehlungen für Fachkräfte sowie Antworten auf häufige Fragen und Linktipps zusammen.

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April 2021

Aufwachsen in Deutschland: Kinder, Jugendliche und Familien vor und während Corona – die neue AID:A-Studie
Online-Konferenz am Donnerstag, 29. April 2021, 16 Uhr bis 18. 30 Uhr
Wie Kinder und Jugendliche in Deutschland aufwachsen, wie es ihren Familien geht und wie sie ihren Alltag gestalten, welche Rolle Freunde, die Schule oder die Kita spielen, all diesen Fragen gehen die AID:A-Studien am Deutschen Jugendinstitut nach. AID:A (Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten) befragt dafür regelmäßig eine größere Stichprobe von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Eltern in Deutschland nach Ihren Lebensverhältnissen und ihrer Lebensführung. Die Ergebnisse fließen ein in die Forschung des DJI (Deutsches Jugendinstitut) sowie in die Politik- und Praxisberatung des Hauses.

In dieser Veranstaltung präsentiert das DJI die neueste Publikation zum Thema und lädt in verschiedenen Foren zur Diskussion einzelner Aspekte ein.

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Zwischenkonferenz der Qualitätsdialoge Frühe Hilfen mit Videos der Vorträge veröffentlicht
Wie können die Angebote der Frühen Hilfen gestaltet werden, damit sie die Bedarfe von Familien treffen? Wie können die Angebote aufeinander abgestimmt und weiterentwickelt werden? Wie kann der politische Rückhalt für Frühe Hilfen in der Kommune gestärkt werden?
Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Zwischenkonferenz zu den Qualitätsdialogen Frühe Hilfen (QDFH), an der am 19. November 2020 rund 100 Personen teilgenommen haben.

Die Dokumentation der Online-Veranstaltung unter anderem mit Videoaufzeichnungen der Vorträge ist auf
www.fruehehilfen.de veröffentlicht.

 

Coronapandemie: Psychische Gesundheit von Kindern hat sich weiter verschlechtert
Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Coronapandemie weiter verschlechtert. Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten. Sorgen und Ängste haben noch einmal zugenommen, auch depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden sind verstärkt zu beobachten.

Zum Artikel des Ärzteblatts

 

Bundesjugendkuratorium – Das Recht junger Menschen auf Schutz vor Gewalt
Das Bundesjugendkuratorium weist in einem neu erschienenen Zwischenruf auf die Verantwortung des institutionellen Gefüges des Aufwachsens in seiner Gesamtheit hin, Kinder und Jugendliche vor seelischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt zu schützen. Standards, Fachwissen und Konzepte müssen rechtlich verankert werden, damit dieser Schutz durchgängig und wirkungsvoll garantiert werden kann.

Zum Jugendhilfeportal

 

Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen
Um die soziale Kluft zwischen Erfolg und Misserfolg bei der Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu überbrücken, verständigten sich die Referent:innen des digitalen peb-Kongresses „Raus aus dem Präventionsdilemma!“ der Plattform Ernährung und Bewegung e. V (peb) in Kooperation mit dem Lebensmittelverband Deutschland heute auf die sechs Thesen:

  1. Die Selbstwirksamkeit von Eltern, Kindern und Jugendlichen mit niedrigem sozio-ökonomischen Status muss gestärkt werden
  2. Gesundheitsförderung und die damit verbundenen Interventionen müssen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen
  3. Die primärärztlichen Strukturen müssen besser genutzt werden
  4. Die Praxis der Gesundheitsförderung muss über Systemgrenzen hinweg integriert und in den Regelstrukturen verankert werden
  5. Kitas und Schulen müssen ihrer Verantwortung gerecht werden
  6. Kommunen sind der beste Ort für eine bedarfsgerechte Gesundheitsförderung

Weitere Informationen

 

Nationale Lesepakt
Die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken, das gesellschaftliche Engagement für das Lesen steigern und gute Angebote für all jene schaffen, die junge Menschen beim Lesenlernen unterstützen: Das sind die Ziele des Nationalen Lesepakts. Auf dem Nationalen Lese-Summit haben die Stiftung Lesen und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ihre gemeinsame Initiative erstmals präsentiert.

Mehr Informationen unter: www.nationaler-lesepakt.de

 

Welche Kinder und Eltern die Pandemie am härtesten trifft
Die Coronavirus-Pandemie hat den Alltag von Familien in Deutschland vollkommen verändert. Wie sich Kita- und Schul- Schließungen sowie stark eingeschränkte Kontakte im Frühjahr 2020 auf das Familienklima sowie das Wohlbefinden der Kinder auswirkte und was ihnen dabei half, mit den Veränderungen zurechtzukommen, zeigen die Ergebnisse der Studie "Kind sein in Zeiten von Corona" des Deutschen Jugendinstituts (DJI).

Weitere Informationen zur Studie

Download der Studie

 

Neunter Familienbericht: Gute Bedingungen für Elternschaft heute schaffen
Der Neunte Familienbericht der Bundesregierung stellt die Eltern in den Mittelpunkt. Auf Basis der untersuchten gesellschaftlichen Anforderungen und Ansprüche an Elternschaft weist die Sachverständigenkommission auf vielfältige familienpolitische Handlungsfelder hin. Diese reichen von Empfehlungen zur Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit oder zu Bildungsgerechtigkeit bis zu Empfehlungen zur Stärkung der wirtschaftlichen Stabilität von Familien sowie zu Anpassungen verschiedener Rechtsbereiche angesichts vielfältig werdender Elternschaft.

Weitere Informationen

Download des neunten Familienberichts

 

Digitale Werkstatt „Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen gemeinsam gestalten“
Für Akteure aus dem Land Brandenburg | Online-Seminarreihe in sechs Modulen

Nehmen Sie teil an der digitalen Werkstatt „Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen gemeinsam gestalten“ in sechs Modulen zwischen April und Juni 2021
Wie kön­nen wir ge­mein­sam die Ge­sund­heit von geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen stär­ken?Welche Part­ne­rin­nen und Part­ner so­wie Netzwerke sollten vor Ort zu­sam­men­ar­bei­ten? Wie ge­hen wir mit trau­ma­tisch belasteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen um? Sie sind herzlich eingeladen, zu diesen und weiteren Fra­gen in ei­nen bereichsübergreifenden Aus­tausch mit Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen aus Bran­den­burg zu tre­ten. Die Werk­statt möchte Sie in Ihrer Ar­beit mit geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen un­ter­stüt­zen und praxisnahe Kenntnisse für ei­ne kultursensible Ar­beitsweise vermitteln.

Zum Programm

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März 2021

Gemeinsam etwas Schönes tun
Auf der Internetseite www.elternsein.info stellt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Ideen für Familien vor, die den Alltag erleichtern. Seit der ersten Phase der Pandemie sind zahlreiche Ideen wie: „Mit Bohnen zu kleinen Glücksmomenten“ „Eine Gefühlsuhr basteln“ und „Schwimmende Wunschblüten“ hinzugekommen. Alle sind einfach umsetzbar.

 

Fast jedes fünfte Kind in Deutschland von Armut bedroht
In Deutschland sind 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche von Armut bedroht. Dies sei etwa jeder Fünfte, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung nach einer Anfrage der Linksfraktion. Der Anteil der armutsgefährdeten Kinder und Jugendlichen in ihrer Altersgruppe sei damit von 20,1 Prozent im Jahr 2018 auf 20,5 Prozent im Jahr 2019 gestiegen. 2010 lag diese Gefährdungsquote bei den unter 18-Jährigen laut Mikrozensus noch bei 18,2 Prozent, hieß es. 

Zum Artikel 

 

COPSY-Studie: Kinder leiden psychisch weiterhin stark unter Corona-Pandemie
Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Corona-Pandemie weiter verschlechtert. Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten. Sorgen und Ängste haben noch einmal zugenommen, auch depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden sind verstärkt zu beobachten. Erneut sind vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund betroffen.

Zur Pressemitteilung des UKE Hamburg
Weitere Informationen zur COPSY-Studie

 

Welt-HPV-Tag: Impfung kann junge Menschen vor späteren Krebserkrankungen schützen
BZgA-Initiative LIEBESLEBEN informiert über Humane Papillomviren (HPV)

Der Welt-HPV-Tag am 04. März 2021 macht auf Risiken aufmerksam, die von Humanen Papillomviren (HPV) ausgehen. Anlässlich des Welt-HPV-Tages ruft die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit ihrer Initiative LIEBESLEBEN zur Förderung sexueller Gesundheit Eltern auf, sich für die Gesundheit ihrer Töchter und Söhne zur HPV-Impfung zu informieren.

Zur Pressemitteilung der BZgA
Zur Initiative LIEBESLEBEN

 

Kinder psychisch erkrankter Eltern: neue Ausgabe „frühe Kindheit“ erschienen
Zu dem Thema „Wenn Eltern psychisch krank sind: was brauchen die Kinder? Herausforderungen für die Hilfesysteme“ ist ab sofort die neue Ausgabe der Zeitschrift „frühe Kindheit“ erhältlich.
Das Heft kann zum Preis von 6,- Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden unter: www.fruehe-kindheit-online.de oder über die Deutsche Liga für das Kind, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin, E-Mail: post@liga-kind.de
 

Bildschirmzeiten für Kinder: (K)ein Streitthema in Familien
Wenn Kinder und Jugendliche durch Lockdown und Homeschooling mehr Zeit am Smartphone, vor dem Fernseher oder am Computer verbringen, können Bildschirmzeiten zum Streitthema in der Familie werden. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ gibt Eltern Tipps für verbindliche Regelungen in der Familie. Ein Mediennutzungsvertrag kann dabei helfen, die Regeln gemeinsam festzulegen. Hilfreich für die Familienorganisation können auch ein Medien-Wochenplan sein oder Gutscheine für Medienzeiten bzw. -pausen. Mehr Informationen zur Mediennutzung ihrer Kinder finden Eltern auf www.schau-hin.info.

Zur Pressemitteilung

 

Neuer Erklärfilm: Medienabhängigkeit
Gerade während der Kontaktbeschränkungen im vergangenen Jahr hat die Nutzung digitaler Medien von Jugendlichen zugenommen. Mit einem neuen Erklärfilm leistet die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig gemeinsam mit dem Moderator Tobias Krell einen Beitrag zur Aufklärung und Prävention von Medienabhängigkeit. Der Film Tobi Krell erklärt Mediensucht richtet sich an Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern. Er wird mit umfangreichen und anschaulichen Arbeitsmaterialien allen Schulen in Deutschland kostenlos und digital auf der Internetseite der Kampagne Familie.Freunde.Follower. zur Verfügung gestellt.

 

Digitale Fachveranstaltung: „Elternschaft heute - Neunter Familienbericht“
12.03.2021, 10:00 Uhr bis 18.03.2021, 15:00 Uhr
Im Mittelpunkt des Neunten Familienberichts stehen Eltern als Akteure*innen in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, im Zusammenspiel mit Institutionen und familienpolitischen Leistungen sowie als Dreh- und Angelpunkt für die Frage, wie das Wohlergehen von Kindern sichergestellt werden kann. Der Deutsche Verein stellt auf insgesamt drei digitalen Fachveranstaltungen zentrale Aspekte des Neunten Familienberichts vor. Sachverständige der Kommission des Neunten Familienberichts berichten zu den Schwerpunkten:

  1. Intensivierung von Elternschaft - Steigende Anforderungen, ungleiche Voraussetzungen
  2. Wer schaukelt das Kind? Asymmetrische Arbeitsteilung in Familie und Gesellschaft
  3.  Familienformen und Wege in die Elternschaft

Weitere Information
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Rausch - Sucht – Prävention: Kleine Online-Akademie
Auch in diesem Jahr laden Sie die überregionalen Suchtpräventionsfachstellen gemeinsam mit der BLS dazu ein, sich im Rahmen einer Online-Seminarreihe zu alltagsrelevanten Themen der Suchtprävention zu informieren und auszutauschen. Zwischen dem 10. und 31. März 2021 wird an jedem Mittwochabend ein kostenfreies Online-Seminar zu folgenden Themen stattfinden:

Die Anmeldung ist online über den Menüpunkt Termine auf der Internetseite der BLS möglich. Weitere Informationen zum Programm finden Sie im Veranstaltungsflyer.

 

Netzwerk Verkehrssicherheit stellt Wanderausstellung „Sicherer Schulweg“ fertig
Für viele Kinder beginnt mit dem Schulanfang nicht nur ein neuer, aufregender Lebensabschnitt, sondern auch die aktive und zunehmend selbstständige Teilnahme am Straßenverkehr. Die aus vier Aufstellern bestehende Wanderausstellung „Sicherer Schulweg“ veranschaulicht die Herausforderungen, die Erstklässler bei einer aktiven Teilnahme am Straßenverkehr bewältigen müssen.
Weitere Informationen zu der Wanderausstellung finden Sie hier www.netzwerk-verkehrssicherheit.de

Februrar 2021

Gesundheit in Zahlen: LAVG bringt neu gestaltete Gesundheitsplattform an den Start
Wo gab es in den letzten Jahren die meisten Windpockenerkrankungen? In welchem Landkreis leben die Kinder mit den gesündesten Zähnen? Wie steht es um den Impfschutz im Land Brandenburg? Antworten gibt es auf der neuen Gesundheitsplattform des Landesamts für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) unter www.gesundheitsplattform.brandenburg.de

Zur Pressemitteilung des MSGIV 

 

Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit 2021: Noch bis zum 17. Februar Vorschläge einreichen
Die Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. verleiht den Carola Gold-Preis seit 2013, um auf Menschen in schwierigen sozialen Verhältnissen aufmerksam zu machen. Der Preis geht an Akteurinnen und Akteure, die sich dafür einsetzen, dass alle Menschen die gleiche Chance auf Gesundheit haben. Die Veranstalter schlagen einen der zwei Preisträger vor – für die zweite Person können noch bis zum 17. Februar 2021 Vorschläge eingereicht werden. Verliehen wird der Carola Gold-Preis am 17. März 2021 auf dem online stattfindenden Kongress „Armut und Gesundheit“.

Mehr Informationen

 

14. - 20. Februar 2021 | Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien
Vergessenen Kindern eine Stimme geben

Die Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien (kurz: COA-Aktionswoche) lenkt jedes Jahr in der Woche um den Valentinstag (14. Februar) die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien auf die mehr als 2,6 Millionen Kinder, die in Deutschland unter einem Suchtproblemen ihrer Eltern leiden. Zu der Aktionswoche startet ein landesweitet Projekt Suchtprävention für vulneable Zielgruppen der BLS (Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.) zum Schwerpunktthema Kinder aus suchtbelasteten Familien. Die kostenfreien Online-Seminar finden vom 15. bis 19.02.2021 statt. 

Weitere Informationen zur Aktionswoche
Flyer zum Online-Auftakt

 

Gemeinsam für ein besseres Internet: Jugendliche drehen Erklär-Videos zum Safer Internet Day
Für Online-Sicherheit sensibilisieren und Medienkompetenz stärken, das ist Ziel des internationalen Safer Internet Day (9. Februar). Unter der Überschrift „Gemeinsam für ein besseres Internet“ haben Schülerinnen und Schüler des Strittmatter-Gymnasiums Gransee dazu kurze Videos geschaffen, die gerade junge Menschen zum Nachdenken anregen sollen. Unterstützt wurde das Projekt vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz, der Landesdatenschutzbeauftragten, der DigitalAgentur Brandenburg (DABB), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ).
Zur Pressemitteilung des MSGIV 

Weitere Informationen zu der Thematik 

 

Exzessive Mediennutzung im Jugendalter nimmt zu
Die problematische Computerspiel- und Internetnutzung ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit 2015 gestiegen. Dies zeigen die Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie 2019 der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Weitere Informationen zu der Thematik

 

Diakonie fordert klaren Corona-Fahrplan für Kitas im Lockdown 
Angesichts unterschiedlicher Umsetzungen der Beschlüsse zu den Corona-Schutzmaßnahmen innerhalb der einzelnen Bundesländer, fordert die Diakonie eine einheitliche und kohärente Strategie, die Orientierung bieten und Familien und Einrichtungen eine Perspektive ermöglichen soll.
Zur Pressemitteilung der Diakonie

 

Digitales Expertinnen-Gespräch "Corona-Krise: Wie geht es Familien jetzt gerade und was brauchen sie in Zukunft?"
Die Corona-Krise macht schmerzhaft sichtbar, in welch ungleichen Lebensrealitäten Familien in diesem Land leben. Ressourcen, das eigene Leben und das Wohlergehen ihrer Kinder zu gestalten, sind für die meisten Eltern an sozio-ökonomische Faktoren geknüpft. Gesundheit Berlin-Brandeburg e.V. hat sich mit zwei Expertinnen zu der Thematik ausgetauscht. Die Video-Aufzeichung können Sie auf dem Youtube-Kanal von Gesundheit Berlin Brandenburg e.V. anschauen.
Zum Video 

 

Broschüre "Schütteln kann Babys krank machen" in Leichter Sprache
Die Broschüre erklärt Eltern in Leichter Sprache, warum Babys schreien und wie man ein Baby beruhigen kann. Sie informiert darüber, warum Schütteln gefährlich ist und wo Eltern Hilfe bekommen. Mit Zeichnungen in Leichter Sprache. Die Broschüre richtet sich an Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Sie ergänzt die Materialien zur Prävention von Schütteltrauma des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH).
Zur kostenlosen Bestellung und PDF-Download

 

Kindeswohlgefährdung: In jedem 5. Fall wurden mehrere Arten von Gewalt oder Vernachlässigung festgestellt
Die Jugendämter in Deutschland haben im Jahr 2019 mit rund 55 500 Kindeswohlgefährdungen das zweite Mal in Folge 10 % mehr Fälle festgestellt als im jeweiligen Vorjahr. Eine neue Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigt nun, dass in jedem fünften Fall von Kindeswohlgefährdung (20 %) mehrere Gefährdungsarten gleichzeitig vorlagen. Im Jahr 2019 betraf das rund 11 200 Kinder und Jugendliche. Zu den vier Gefährdungsarten zählten dabei – neben psychischen und körperlichen Misshandlungen – noch Vernachlässigungen und sexuelle Gewalt.
Zur Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes

 

Neuauflage des Leitfadens zur Früherkennung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
Der 7. Brandenburger Leitfaden Früherkennung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche steht jetzt zum Download zur Verfügung.
Zum Download des Leitfadens
Weitere Informationen: www.fachstelle-kinderschutz.de 

 

Netzwerk Verkehrssicherheit veröffentlicht Faltblatt „Sicher unterwegs mit dem Fahrrad“
Das Faltblatt „Sicher unterwegs mit dem Fahrrad“ bietet Informationen zu wichtigen Verkehrs- und Verhaltensregeln. Außerdem wird die Bedeutung wichtiger Verkehrszeichen erläutert und das Fahren auf verschiedenen Verkehrsflächen sowie im Kreisverkehr thematisiert. Die verkehrssichere Ausstattung wird anhand einer Grafik veranschaulicht. Darüber hinaus werden die Themen „Alkohol“, „Toter Winkel“, „Helmtragen“ und „Rad- fahren mit Kindern“ behandelt.
Zum Download des Faltblattes

 

Online-Workshop: Nachhaltigere Ernährung - wie geht das? Der Beitrag der Schulverpflegung
Di. 23.02.21, 16:00 — 18:00 Uhr

Was eine nachhaltigere Ernährung ausmacht und wie Politik dazu beitragen kann, dass sich Menschen nachhaltiger ernähren hat der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz beim BMEL (WBAE) in seinem Gutachten beschrieben. ("Politik für eine Nachhaltigere Ernährung: eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten" www.nachhaltigere-ernaehrung-gutachten.de).

Weitere Informationen:

Informationen
Programm und Anmeldung

 

Online-Seminar: "SoS - KiTa und Schule ohne Stress"®
27.-28. Februar 2021

Das Konzept "SoS - KiTa und Schule ohne Stress"® ist ein ganzheitliches Programm zur Reduzierung und Bewältigung von Stress in KiTa und Schule.Die Fähigkeit zur Stressbewältigung hat großen Einfluss auf die körperliche und seelische Gesundheit und bestimmt den Erfolg von gelingenden Bildungsprozessen entscheidend mit, deshalb sollte das Erlernen und Praktizieren von Stressbewältigung für Kinder, Erzieher und Erzieherinnen und Lehrkräfte so selbstverständlich werden wie das tägliche Zähneputzen. Das Seminar erläutert die Inhalte des Konzepts, bietet zahlreiche praktische Übungen und stellt die Möglichkeiten der Umsetzung in der Praxis dar.

Weitere Informationen:

Informationen
Programm
Anmeldung (PDF)

 

Online-Fortbildung: Kinder mit Gesundheitsproblemen-Handlungssicherheit für Fachkräfte
3. Februar 2021

Das Gute-Kita-Gesetz beinhaltet das Handlungsfeld "Gesund Aufwachsen". Mit höher Wahrscheinlichkeit finden sich bei Ihnen Kinder mit z.B. Übergewicht/Adipositas, ADHS, psychischen Problemen, Diabetes oder Atemwegserkraknungen. Diese haben Auswirkungen auf Entwicklung und Bildungschancen sowie auf die Alltagsbewältigun in der Kita. Die Fortbildung ist kostenfrei und wird gefördert durch die DRV Nord.

Weitere Informationen:

Informationen und Programm (PDF)
Anmeldung 

Januar 2021

Partizipative Projekte zur Prävention von Übergewicht bei Jugendlichen
Aus dem Projekt "PRÄVENT.PARTITION" der Uni Bayreuth ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung entstanden, die die Praxispartnerinnen und Praxispartner dabei unterstützen soll, partizipative Projekte mit Jugendlichen zur Prävention von Übergewicht zu entwickeln und durchzuführen.

Zum Projekt

 

Einkommensarme Familien im Lockdown nicht allein lassen - Paritätischer fordert Sofortmaßnahmen
Angesichts der Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns fordert der Paritätische Gesamtverband Sofortmaßnahmen des Bundes zur Unterstützung einkommensarmer Familien.

Zur Pressemitteilung 

 

Elternratgeber "Internet" der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
Schätzungsweise leiden sechs Prozent aller 12- bis 17-Jährigen unter einer Computerspiel- oder Internetabhängigkeit. Ab neun Jahren bekommen viele Kinder ihr erstes Smartphone und haben damit einen eigenen Weg ins Internet. Viele Eltern stehen spätestens dann vor der Frage: "Wie viel Internet ist okay?" Um Eltern bei dieser und anderen Fragen zu beraten, hat die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) den Elternratgeber "Internet" entwickelt.

Zum Elternratgeber

 

Neue BZgA-Studiendaten zur Computerspiel- und Internetnutzung 
Mediennutzung im Jugendalter nimmt zu

Die problematische Computerspiel- und Internetnutzung ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit 2015 gestiegen. Dies zeigen die Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie 2019 der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Zur Pressemitteilung und weiteren Informationen zu der Thematik

 

Broschüre „StVO für junge Verkehrsteilnehmer“
In der Broschüre „StVO für junge Verkehrsteilnehmer“ werden die Inhalte der Straßenverkehrsordnung zielgruppengerecht erläutert. Dadurch sollen wichtige Gesetzespassagen verständlicher werden.

Die Broschüre kann unter folgendem Link bestellt werden.

 

Verkehr mit Köpfchen veröffentlicht Broschüre „Radfahren mit Baby“
In der Broschüre „Radfahren mit Baby“ wird das 2015 gestartete Forschungsprojekt „Fördern und Stärken der Fahrradnutzung bei jungen Familien nach der Geburt von Kindern“ vorgestellt. Ziel des Projekts war es, Hemmnisse und Bedürfnisse von Eltern mit Baby bei der Fahrradnutzung festzustellen. Darauf aufbauend sollten konkrete Angebote entwickelt werden, die der Zielgruppe die sichere Mitnahme ihres Babys mit dem Fahrrad erleichtern. Aufgrund der hohen Resonanz wurde die Studie noch während des Projektzeitraums von 2015 bis 2018 um weitere Projekte erweitert.

Die Broschüre ist hier als Download erhältlich 

 

Landesweite Tage der Sichtbarkeit“ – ein Resümee
Seit 2018 ruft das Netzwerk Verkehrssicherheit jährlich zu den „Landesweiten Tagen der Sichtbarkeit“ auf, um Fußgänger und Radfahrer in der dunklen Jahreszeit auf das Thema „Sichtbarkeit im Straßenverkehr“ aufmerksam zu machen. Trotz der Corona-bedingten Lage und den damit einhergehenden Beschränkungen für das öffentliche Leben, wurden auch in diesem Jahr – unter Einhaltung geltender Hygiene- und Abstandsbestimmungen – zahlreiche Aktionen im Rahmen der „Landesweiten Tage der Sichtbarkeit“ umgesetzt.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier

 

Einladung zum Online-Seminar am 28. Januar 2021: "Corona – Eine Zerreißprobe für die Familie. Was Eltern jetzt mental stark macht" 
In dem Online-Seminar Corona: "Eine Zerreißprobe für die Familien. Was Eltern jetzt mental stark macht" erhalten Sie neue Perspektiven und Lösungsansätze, die Eltern mental stärken. Sichern Sie sich einen Platz für das kostenlose Online-Seminar am 28. Januar 2021 ab 11 Uhr.  Abschließend gibt es wichtige Tipps für Familien mit kleinen Kindern, um die Kindersicherheit im Haushalt zu erhöhen um Unfallgefahren vorzubeugen.
Zur Anmeldung
Weitere Informationen zum Online-Seminar

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