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Ihr Team der Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg

Aktuelles

Flyer "Schnell handeln bei Kopfverletzungen von Kindern und Jugendlichen"

Der Flyer erklärt Eltern und Fachkräften schrittweise wie bei Kopfverletzungen von Kindern und Jugendlichen zu handeln ist. Darüber hinaus wird auf weiterführende Literatur zur Thematik verwiesen. 
Der Flyer ist hier als Download erhältlich 
Weitere Informationen zur AG Unfall-und Gewaltprävention 

Einladung zum Kongress Armut und Gesundheit 

Vom 16. bis 18. März 2021 wird der 26. Kongress Armut und Gesundheit erstmalig in rein digitaler Form stattfinden. Auch in diesem Jahr werden zum größten in Deutschland stattfindenden Public Health-Kongress etwa 2.000 Teilnehmende erwartet. Unter dem Motto “Aus der Krise zu Health in All Policies” wir der Health in All Policies-Ansatz (HiAP) insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen Pandemiesituation weiterdiskutiert. 
Möchten Sie Näheres zu den Inhalten des Kongresses erfahren? Dann stöbern Sie gern in den Podcast-Folgen oder folgen Sie dem Team auf Twitter.

Zur Anmeldung 
Zum Programm


Gemeinsam etwas Schönes tun

Auf der Internetseite www.elternsein.info stellt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Ideen für Familien vor, die den Alltag erleichtern. Seit der ersten Phase der Pandemie sind zahlreiche Ideen wie: „Mit Bohnen zu kleinen Glücksmomenten“ „Eine Gefühlsuhr basteln“ und „Schwimmende Wunschblüten“ hinzugekommen. Alle sind einfach umsetzbar.


Fast jedes fünfte Kind in Deutschland von Armut bedroht

In Deutschland sind 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche von Armut bedroht. Dies sei etwa jeder Fünfte, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung nach einer Anfrage der Linksfraktion. Der Anteil der armutsgefährdeten Kinder und Jugendlichen in ihrer Altersgruppe sei damit von 20,1 Prozent im Jahr 2018 auf 20,5 Prozent im Jahr 2019 gestiegen. 2010 lag diese Gefährdungsquote bei den unter 18-Jährigen laut Mikrozensus noch bei 18,2 Prozent, hieß es. 

Zum Artikel 


COPSY-Studie: Kinder leiden psychisch weiterhin stark unter Corona-Pandemie

Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Corona-Pandemie weiter verschlechtert. Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten. Sorgen und Ängste haben noch einmal zugenommen, auch depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden sind verstärkt zu beobachten. Erneut sind vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund betroffen.

Zur Pressemitteilung des UKE Hamburg
Weitere Informationen zur COPSY-Studie

 

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