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Ihr Team der Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg

Aktuelles

Am 5. Mai wird der Internationale Hebammentag gefeiert!


Das Bündnis Gesund Aufwachsen dankt den Hebammen für Ihre engagierte und wichtige Arbeit!

Seit 1991 findet der Internationale Hebammentag jährlich am 5. Mai statt. An diesem – wie auch an allen anderen Tagen im Jahr – ist es wichtig, den Blick auf die herausfordernde Arbeit der Geburtshilfe zu lenken und auch für die Probleme zu sensibilisieren.

„Hebammen sind unersetzbar“: Auch Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher macht mit einer
Pressemitteilung zum Internationalen Hebammentag auf die Bedeutung des Hebammenberufs aufmerksam.

Flyer "Schnell handeln bei Kopfverletzungen von Kindern und Jugendlichen"

Der Flyer erklärt Eltern und Fachkräften schrittweise wie bei Kopfverletzungen von Kindern und Jugendlichen zu handeln ist. Darüber hinaus wird auf weiterführende Literatur zur Thematik verwiesen. 
Der Flyer ist hier als Download erhältlich 
Weitere Informationen zur AG Unfall-und Gewaltprävention 

Netzwerk Gesunde Kinder:
Neue Anlagen zur Fachlichen Handreichung der Landeskoordinierungsstellen Kinderschutz, Frühe Hilfen und Gesunde Kinder

Zur Fachlichen Handreichung der Landeskoordinierungsstellen Kinderschutz, Frühe Hilfen und Gesunde Kinder ist eine erste Erweiterung erschienen, die sich aus einer Einlage zu den Netzwerken Frühförderung sowie den überarbeiteten Tabellenanlagen Anlage 01 und Anlage 02 zusammensetzt.

Download der Erweiterung
Anlage 01
Anlage 02

Weitere Informationen finden Sie unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de

Kabinett verabschiedet "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" über zwei Milliarden Euro

Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung das "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" beschlossen. Es besteht aus einem Nachholprogramm für pandemiebedingte Lernrückstände und einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Unterstützung der sozialen Kompetenzen und der allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen

Zur Pressemitteilung des BMBF


Gute Händehygiene weiterhin wichtig
BZgA informiert zum Welthändehygienetag am 05. Mai 2021

Zum Welthändehygienetag am 05. Mai 2021 erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an die Bedeutung des Händewaschens für die Gesundheit. Rund 70 Prozent der Bevölkerung folgen „häufig“ oder „immer“ der Empfehlung, sich 20 Sekunden lang die Hände zu waschen. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Befragungswelle des COVID-19 Snapshot Monitorings (COSMO) der Universität Erfurt, an dem die BZgA als Partnerin beteiligt ist.

Zur Pressemitteilung der BZgA


Aktueller Aufruf 2021
„Lasst uns (was) bewegen!“- das ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2021.

Deutsches Kinderhilfswerk und Deutsche Sportjugend rufen zu großer Bewegungs- und Sportaktion am Weltspieltag 2021 auf: Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Deutsche Sportjugend rufen Familien und Vereine zu einer großen Bewegungs- und Sportaktion in der Woche rund um den Weltspieltag am 28. Mai 2021 auf. Dabei sollen in den sozialen Medien unter den Hashtags #Weltspieltag und #lasstunswasbewegen Fotos oder Videos gepostet werden, die Menschen entweder bei ihrer geliebten Sportart, beim Sport an ungewöhnlichen Orten oder bei einer für sie unbekannten Sportart zeigen. Damit soll auf die Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für ein gesundes Aufwachsen von Kindern aufmerksam gemacht werden.

Weitere Informationen zu der Initiative


Neue Beratungsangebote für Eltern und Schwangere

In Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) bietet die Bundeskonferenz für Erziehung (bke) jetzt auch spezielle Online-Beratungsangebote für Schwangere und Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren an. Die neuen Angebote ermöglichen Müttern und Vätern, sich während der Corona-Pandemie ortsunabhängig auszutauschen und individuell beraten zu lassen. Die Online-Beratung ist anonym und kostenlos.

Weitere Informationen
Website zur bke-Elternberatung: eltern.bke-beratung.de


Verbesserung des Kinder- und Jugendmedienschutzes

Die Nutzung digitaler Angebote, zum Beispiel Online-Spiele, Streaming-Plattformen und Social Media, ist nicht erst seit Beginn der COVID-19-Pandemie fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Oft sind sie in diesem Zusammenhang auch mit verstörenden, beängstigenden Inhalten oder Situationen konfrontiert. 41 Prozent der Kinder und Jugendlichen fühlen sich im Internet gemobbt, beschimpft und beleidigt oder massiv von Fremden belästigt und bedrängt. Diese Entwicklung machte es erforderlich, den gesetzlichen Kinder- und Jugendmedienschutz auf die Medienrealität von Kindern und Jugendlichen auszurichten. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrat am 26. März das Zweite Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes gebilligt, das zum 1. Mai 2021 in Kraft tritt.

Das neue Jugendschutzgesetz schafft:

Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Interaktionsrisiken wie Mobbing, sexueller Anmache oder Kostenfallen,

Orientierung für Eltern, Fachkräfte und Jugendliche durch einheitliche Alterskennzeichen,

Durchsetzung der Regelungen nicht nur national, sondern auch gegenüber ausländischen Anbietern.

Weitere Informationen


DGfPI und BZgA: Neue Datenbank für Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend

Die bundesweit erste Datenbank für qualifizierte Fortbildungsangebote zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ist online gegangen: Aufgebaut wurde sie von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. (DGfPI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Kooperationsprojekt. Fortbildung ist ein zentraler Baustein in der Prävention sexualisierter Gewalt. Mit der „Fortbildungsnetz sG – Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend“ erhält sie nun auch eine digitale Infrastruktur.

Kennen Sie schon?

„Trau dich!“ bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) setzt seit dem Jahr 2012 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs um. Die Initiative „Trau dich!“ ist Teil der Strategie der Bundesregierung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung: www.multiplikatoren.trau-dich.de

Zur Pressemitteilung der BZgA
Zur Datenbank


Neue Publikation vom RKI im Rahmen der KiGGS-Studie
Individuelle Verläufe von Asthma, Adipositas und ADHS beim Übergang von Kindheit und Jugend ins junge Erwachsenenalter

Die Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) liefert umfassende und belastbare Daten zur gesundheitlichen Lage der heranwachsenden Generation. Ein wichtiges Ergebnis ist, dass relativ viele Teilnehmende der KiGGS-Basiserhebung mit Asthma, Adipositas oder ADHS auch gut zehn Jahre später noch von der Erkrankung betroffen sind – nämlich etwas mehr als ein Drittel von Asthma (35 %) und ADHS (37 %) sowie fast die Hälfte von Adipositas (47 %). Dieses Ergebnis verweist unter anderem auf die Notwendigkeit für früh einsetzende Präventionsmaßnahmen, um der Entstehung dieser potenziell chronisch verlaufenden Krankheiten im Kindes- und Jugendalter vorzubeugen.

Weitere Informationen
Download der Studie


Neue Studie des NZFH zu Familienzentren

Familienzentren sind wertvolle Kooperationspartner und Orte Früher Hilfen. Insbesondere durch ihren niedrigschwelligen Zugang zu Familien in belastenden Lebenslagen und ihre Angebote der Familienbildung.

In einer qualitativen Studie hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) die Zusammenarbeit von Frühen Hilfen und Familienzentren untersucht. Leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit Fachkräften aus Familienzentren und Netzwerken Früher Hilfen an fünf Standorten lieferten Erkenntnisse zu Gelingensbedingungen und Hindernissen der Zusammenarbeit

Weitere Informationen 
Download der Studie


IN FORM digital 

Der digitale Kongress vom 18. bis 21. Mai 2021 für Fachkräfte in Bildungseinrichtungen, der Kita- und Schulverpflegung und Personen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft #ichbininform

Zur Anmeldung
Zum Programm
Weitere Informationen

Motto der Weltstillwoche für Deutschland 2021: Stillen. Unser gemeinsamer Weg

Der Runde Tisch Stillförderung Deutschland hat auf seiner letzten Sitzung das Motto der Weltstillwoche verabschiedet: „Stillen. Unser gemeinsamer Weg.“ Zur Interpretation des diesjährigen WABA-Slogans „Breastfeeding – a Shared Responsibility” wurde erstmals eine Kommunikationsagentur mit der Umsetzung betraut.

Unter www.weltstillwoche.org sind in den folgenden Monaten dazu weitere Informationen zu finden. Die Weltstillwoche wird von der World Alliance for Breastfeeding Action, WABA, international koordiniert. Unter Beteiligung von WHO und UNICEF ist sie die größte gemeinsame Kampagne aller stillfördernden Organisationen. Sie wird jährlich in über 120 Ländern begangen und findet in Deutschland stets in der 40. Kalenderwoche statt.

Weitere Informationen zu dem Thema „Gesundheit rund um die Geburt“ finden Sie hier 

 

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