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Weitere Informationen

Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Materialien rund um die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien.

Materialien zu den Schwerpunktthemen des Bündnisses Gesund Aufwachsen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsgruppen.

 

Untersuchungen von Kindern im Alter von 30 bis 42 Monaten im Land Brandenburg 2012/2013 - Standdardtabellen

Untersuchungen von Kindern im Alter von 30 bis 42 Monaten im Land Brandenburg 2012/2013 - Standdardtabellen

Mai 2014 | Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (Dr. Gabriele Ellsäßer, Karin Lüdecke)

Rechtliche Grundlage
§ 6 Abs. 2 BbgGDG: „Die Landkreise und kreisfreien Städte untersuchen zur Prävention und Früherkennung von Krankheiten, Entwicklungsstörungen oder Behinderungen alle Kinder im Alter vom 30. bis 42. Lebensmonat.“

Untersuchte Population
Im Zeitraum 1.8.2012-31.7.2013 konnten 12.927 Kinder untersucht werden, das sind 65,4 % der Kinder im Alter von 2,5-3,5 Jahren (Vorjahr 68 %); der Anteil von Mädchen und Jungen an untersuchten Kindern entspricht dem Anteil der Geschlechtergruppen in der Bevölkerung (Jungen 51,1 % in der Bevölkerung und 51,4 % in untersuchter Population bzw. Mädchen 48,9 % vs. 48,6 %).

Die Publikation ist hier als Download erhältlich.

Den Kommentar zur Publikation erhalten Sie hier.

 

10 Jahre Bündnis Gesund Aufwachsen. Mehr Chancen für ein gesundes Aufwachsen aller Kinder.

Fachpublikation erschienen:
10 Jahre Bündnis Gesund Aufwachsen.
Mehr Chancen für ein gesundes Aufwachsen aller Kinder
April 2014

Die Fachpublikation stellt den Gesundheitszieleprozess "Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg" vor und lässt die ersten 10 Jahre Revue passieren. Die fünf Arbeitsgruppen des Bündnisses berichten ihre Arbeitsergebnisse und nehmen Stellung zu den kommende Aufgaben. Ergänzt werden die Berichte durch ein Experteninterview mit Thomas Altgeld, Leiter der Arbeitsgruppe "Gesund aufwachsen" bei gesundheitsziele.de.

Die Publikation ist hier als Download erhältlich (PDF).

Die Druckversion ist aufgrund der starken Nachfrage vergriffen.

 

2. Auflage des inpuncto-Schwerpunktheftes "Zur Situation chronisch kranker Kinder im Land Brandenburg" erschienen
Oktober 2013

Dieser Inpuncto befasst sich in einer 2. Auflage mit der Situation von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg. Auf der Basis aktualisierter und verfügbarer Daten wird die Häufigkeit von chronisch somatischen (körperlich) und psychischen Erkrankungen bevölkerungsbezogen für das Kindes- und Jugendalter im Land Brandenburg dargestellt (Prävalenz). Aus der Perspektive von Familien mit chronisch kranken Kindern werden die Anforderungen an ein ganzheitlich orientiertes Versorgungssystem deutlich gemacht. Der Inpuncto gibt darüber hinaus einen Überblick zu ausgewählten ambulanten und stationären Versorgungsangeboten für chronisch kranke Kinder und Jugendliche sowie über das Netz der Frühförderangebote im Land. Abschließend werden die zukünftigen Herausforderungen einer bedürfnisorientierten Versorgung chronisch kranker Kinder und ihrer Familien im Land Brandenburg aufgezeigt.

Das inpuncto-Schwerpunktheft kann hier heruntergeladen werden.

Bestelladresse für die Druckversion:

Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
Abteilung Gesundheit
Karin Stabroth
Wünsdorfer Platz 3
15806 Zossen
Tel: 033702 71106
E-Mail: karin.stabroth@lugv.brandenburg.de

 

Brandenburger Leitfaden zur Früherkennung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Vor 10 Jahren wurde der Leitfaden zur Früherkennung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche erstmals vorgelegt. Seitdem unterstützt er den Gesundheits- und Jugendbereich dabei, frühzeitig die Anzeichen von Gewalt zu erkennen und ein interdisziplinäres Fallmanagement zu gestalten. Die aktuelle Auflage wurde um verschiedene Partner, insbesondere aus den Frühen Hilfen erweitert, beispielsweise die Netzwerke Gesunde Kinder im Land Brandenburg. Hinzugekommen sind außerdem Brandenburgische Frauenschutzeinrichtungen und die Zahnärztlichen Dienste der Gesundheitsämter. Sie alle stellen ihre Möglichkeiten im Rahmen der Gewaltprävention vor. Neu sind auch die Abschnitte mit aktuellen Zahlen zu Hintergründen und Zusammenhängen sowie mit Informationen zur häuslichen Gewalt. Verschiedene Hilfesysteme und die rechtlichen Rahmenbedingungen werden dargestellt. Die Kontaktdaten der verschiedenen Hilfsangebote im Land runden die Darstellung ab.

Der Leitfaden zur Früherkennung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche kann hier heruntergeladen werden.

Bestelladresse für die Druckversion:

Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
Abteilung Gesundheit
Ina Weißflog
Wünsdorfer Platz 3
15806 Zossen
Tel: 033702 71106
E-Mail: ina.weissflog(bga)lugv.brandenburg.de

 

inpuncto-Schwerpunktheft "Zur Situation chronisch kranker Kinder im Land Brandenburg" erschienen
November 2012

Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit der Situation von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg. Auf der Basis verfügbarer Daten wird die Prävalenz chronisch somatischer (körperlicher) und psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter im Land Brandenburg dargestellt. Aus der Perspektive von Familien mit chronisch kranken Kindern werden die Anforderungen an ein ganzheitlich orientiertes Versorgungssystem deutlich gemacht. Der inpuncto gibt einen Überblick zu ausgewählten ambulanten und stationären Versorgungsangeboten für chronisch kranke Kinder und Jugendliche im Land Brandenburg. Abschließend werden die zukünftigen Herausforderungen einer berufsorientierten Versorgung chronisch kranker Kinder und ihrer Familien im Land Brandenburg aufgezeigt.

Das inpuncto-Schwerpunktheft kann hier heruntergeladen werden.

 


Untersuchung von Kindern im Alter von 30 bis
42 Monaten 2010/2011
Stand August 2012

Im Zeitraum 1.8.2010-31.7.2011 konnten 14.290 Kinder untersucht werden, das sind 72,4% der Kinder im Alter von 2,5-3,5 Jahren (Vorjahr 71%); der Anteil von Mädchen und Jungen an untersuchten Kindern entspricht dem Anteil der Geschlechtergruppen in der Bevölkerung (Jungen 51,2% in der Bevölkerung und 51,7% in untersuchter Population bzw. Mädchen 48,8% vs. 48,3%).

Hintergrund ist § 6 Abs. 2 BbgGDG: „Die Landkreise und kreisfreien Städte untersuchen zur Prävention und Früherkennung von Krankheiten, Entwicklungsstörungen oder Behinderungen alle Kinder im Alter vom 30. bis 42. Lebensmonat.“

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

 

Klinik Oranienburg - Vorreiter im Land Brandenburg als zertifiziertes "Babyfreundliches Krankenhaus"

Die Oberhavel Klinik Oranienburg ist 2010 als zu dem Zeitpunkt erste Klinik im Land Brandenburg von der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ e.V. mit dem Qualitätssiegel „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert worden.

Um dieses Zertifikat verliehen zu bekommen, müssen höchste Qualitätsstandards und -kriterien, z. B. die  internationalen Betreuungsstandards von WHO und UNICEF erfüllt werden, denn „babyfreundlich“ steht für Qualität in der Geburtshilfe und Betreuung der Neugeborenen.

Babyfreundliche Krankenhäuser schützen und fördern in erster Linie die Bindung zwischen Eltern und Kind, darunter den frühestmöglichen und häufigen Haut-zu-Haut-Kontakt von Eltern und Kind. Das Entstehen dieser Bindung wird als „Bonding“ bezeichnet. Wichtig ist, das der erste Hautkontakt gleich nach der Geburt stattfindet.

Den Müttern wird von den dazu geschulten Mitarbeitern der Klinik Oranienburg schon im Vorfeld der Geburt (also ab der 32. Schwangerschaftswoche) die Bedeutung des uneingeschränkten Kontaktes mit dem Kind vermittelt und in der Klinik dann durch das so genannte „24 h-Rooming-in“ ermöglicht. Mutter und Neugeborenes können rund um die Uhr zusammen sein, was gerade in den ersten Tagen die Mutter-Kind-Bindung verstärkt. Außerdem ist auf der Station ein Familienzimmer vorhanden. So haben junge Familien vom ersten Tag an die Möglichkeit zusammenzubleiben, und die Eltern lernen ihr Kind und seine Bedürfnisse gemeinsam kennen.

Durch die direkte Anbindung der Kinderklinik an die Entbindungsstation werden diese Kriterien selbst bei frühgeborenen oder kranken Kindern rund um die Uhr gewährleistet, denn Mutter und Kind sind zu keinem Zeitpunkt voneinander getrennt.

Die Oberhavel Klinik Oranienburg verwirklicht die Anforderungen der Kriterien „Zehn Schritte zum erfolgreichen Stillen“ der WHO/UNICEF-Initiative.

Das Stillen ist eine natürliche Folge eines gelungenen „Bondings“. Der intensive körperliche Kontakt beim Stillen fördert die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Alle Frauen werden von dem speziell geschulten Team über die Bedeutung und Praxis des Stillens informiert, sowohl anhand von Informationsmaterial als auch persönlich. Die Familien werden in Oranienburg von zwei speziell ausgebildeten Still- und Laktationsberaterinnen mit IBCLC-Zertifikat (International Board Certified Lactation Consultant) betreut. Darüber hinaus sind auch alle Krankenschwestern der Entbindungsstation, Gynäkologen und Kinderärzte speziell geschult worden und verfügen über umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen zum Stillen und zur Laktation, zur Pflege und Betreuung des Neugeborenen. Sie wissen zudem, was man darüber hinaus noch alles tun kann, damit es dem Baby gut geht und beraten Mütter zu allgemeinen Fragen und in Problemsituationen, um ihnen das Stillen bzw. die Muttermilchernährung ihrer Kinder zu ermöglichen.

Aber auch Frauen, die nicht stillen möchten oder können, sind hier gut aufgehoben. Die Mitarbeiter zeigen ihnen, wie sie ihrem Kind beim Füttern des Fläschchens Wärme und Geborgenheit geben können und was sie bei der Zubereitung der Nahrung beachten sollten.

Auch wenn ein Neugeborenes durch einen Kaiserschnitt zur Welt kommt, bekommt die Mutter schon im Operationssaal die Möglichkeit des direkten Hautkontaktes mit Ihrem Kind.

In der Elternschule, die immer donnerstags um 17 Uhr auf der Entbindungsstation stattfindet, erfahren werdende und  frisch gebackene Mütter und Väter alles, was für das Wohlergehen ihres Babys wichtig ist. Nach der Entlassung haben Mütter die Möglichkeit, sich in unserer Klinik jeden Montag von 13 bis 19 Uhr und jeden Donnerstag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr in einer Stillgruppe auszutauschen. Informationsabende im Großen Konferenzraum der Klinik Oranienburg und Kreißsaalführungen an jedem 1. und 3. Donnerstag unterstützen die Entscheidungsfindung und Information der Eltern.

 

Ratgeber für Familien 2016/2017

Familien in unterschiedlichen Lebenslagen erfahren im Ratgeber für Familien, wo sie Rat und Hilfe bekommen können und welche gesetzlichen Leistungen ihnen zustehen. Schwangere können nachlesen, welche Beratungs- und Hilfsangebote es vor und nach der Geburt eines Kindes gibt. Familien wird vermittelt, welche finanziellen Hilfen - wie zum Beispiel Kindergeld, Elterngeld oder Sozialhilfe - in Anspruch genommen werden können. Außerdem wird unter anderem darüber informiert, welche Steuererleichterungen bestehen oder wie Familien Wohnberechtigungsscheine und Wohngeld beantragen können. Ehepaare erhalten ebenso wie nichteheliche Lebensgemeinschaften Tips zum Thema Ehevertrag, Unterhaltspflicht oder Umgangsrecht mit gemeinsamen Kindern. Die Hilfsangebote, die Familien mit behinderten oder pflegebedürftigen Angehörigen zur Verfügung stehen werden ebenso erläutert, wie Hilfen für Familien in anderen Problemlagen. Schließlich werden Empfehlungen gegeben, welche Erholungs- oder Ferienangebote Familien nutzen können. Hinweise zum Wiedereinstieg ins Berufsleben sowie ein Verzeichnis wichtiger Adressen runden die umfassenden Broschüre ab.

Die PDF-Version kann auf der Seite des MASGF herunterladen werden.

 

Gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Aktueller Gesundheitsbericht des RKI

Die große Mehrheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland wächst gesund auf. Gesundheitsprobleme und Risikofaktoren, wie z.B. Verhaltensauffälligkeiten, Essstörungen, Adipositas oder Bewegungsmangel, sind verstärkt bei Heranwachsenden aus sozial benachteiligten Familien festzustellen. Dies zeigt der im August 2010 veröffentlichte Gesundheitbericht des Robert Koch-Instituts auf Basis von Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys.

Neben der Darstellung des Zusammenhanges zwischen sozialem Status und Gesundheit beschäftigt sich der Bericht eingehend mit den Gesundheitschancen von Kindern und Jugendlichen

  • vor dem Hintergrund der Einkommens- und Erwerbssituation ihrer Eltern
  • ihrer Bildungsbteiligung und
  • ihrer familiären Ressourcen.

Der Bericht kann kostenlos beim Robert Koch-Institut bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

Nationales Gesundheitsziel Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung

Der nationale Kooperationsverbund gesundheitsziele.de hat im Januar 2010 die überarbeitete Fassung des nationalen Gesundheitsziels „Gesund aufwachsen“ vorgelegt. Auf der Seite www.gesundheitsziele.de heißt es hierzu:

"Das aktualisierte Gesundheitsziel bildet nicht nur den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand ab, sondern berücksichtigt die Aktivitäten sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene und ist damit anschlussfähig für andere Akteure. Mit der Überarbeitung ist es gelungen, neue inhaltliche Akzente zu setzen. So wurde der Aspekt Stressbewältigung weiterentwickelt zum moderneren Begriff der Lebenskompetenz. Die Maßnahmen beziehen sich deutlicher als vorher auf belastete Kinder und Familien und berücksichtigen Geschlechter- und kulturelle Aspekte."

Die PDF-Version kann von gesundheitsziele.de herunterladen werden.

 

83. Gesundheitsministerkonferenz 2010: Weiterentwicklung des Kinderschutzes

Im die Mitglieder der Gesundheitsministerkonferenz fordern die Bundesregierung im Rahmen eines gemeinsamen Beschlusses auf, bis 2011 Regelungen zur Weiterentwicklung des Kinderschutzes an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Gesundheitswesen zu treffen.

  • Anlage 1: Bericht zur Weiterentwicklung des Kinderschutzes an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Gesundheitswesen
  • Anlage 2: Vorschäge für die Umsetzung des Beschlusses der GMK vom 24./25. Juni 2009: "Weiterentwicklung des Kinderschutzes an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Gesundheitswesen"

Gemeinsames Rundschreiben des BMAS und des BMG zum Thema "Frühförderung"

Das Rundschreiben vom 26.06.2009 enthält die folgenden Gliederungspunkte:
1. Definition der Komplexleistung Frühförderung
2. Leistungsinhalte
3. Heilmittelerbringung
4. Abgrenzung der Zuständigkeit / Kostenteilung
5. Personenkreis
6. Kooperation von Sozialpädiatrischen Zentren und Interdisziplinären Frühförderstellen

Gesundheitsberichterstattung des Bundes
Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist Träger der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Auf den Internetseiten des RKI finden sich viele Berichte, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Die Berichte können i.d.R. als PDF-Dateien herunterladen oder kostenlos bestellt werden.

KiGGS - Die Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
Die bundesweit umfangreichste Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführt. In einem ersten Durchgang (2003-2006) wurden bundesweit 18.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren untersucht. Die Auswertungsergebnisse werden auf der Internetseite der KiGGS-Studie vorgestellt. 2009 bis 2012 wird die Studie in Form einer telefonischen Befragung fortgeführt.

13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung (PDF, 4,8 MB)
Im Mittelpunkt des 13. Kinder- und Jugendberichtes der Bundesregierung stehen die Angebote und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich gesundheitsbezogener Prävention und Gesundheitsförderung.

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen erstellt alle 2 Jahre Gutachten und formuliert daraus Vorschläge und Empfehlungen für die Gesundheitspolitik. Im Rahmen der Gutachten soll:

  • die Entwicklung in der gesundheitlichen Versorgung analysiert werden
  • Prioritäten für den Abbau von Versorgungsdefiziten und bestehender Überversorgung entwickelt werden
  • Vorschläge für medizinische und ökonomische Orientierungsdaten vorgelegt werden
  • Möglichkeiten und Wegen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens aufgezeigt werden

Weitere Informationen und die Gutachten zum Herunterladen finden Sie auf der Seite des Sachverständigenrats.
Aktuell das Sondergutachten 2009!

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